Ist das Baby krank wenn es schreit?
Damit dem Schreien eines Kindes vorgebeugt werden kann, ist es wichtig seine Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen. Es werden Signale vom Baby gesendet, die nur richtig interpretiert werden müssen. Oftmals reicht es natürlich nicht aus, dem Neugeborenen nur einen neuen Schnuller zu reichen. Für das richtige Interpretieren der Signale ist lediglich ein wenig Praxis erforderlich, die nach einer kurzen Eingewöhnungszeit bereits erworben ist.
Ein Kleinkind ist nicht sprachlos
Das Baby kann mit Mimik, Gesten und Lauten aller Art auf sich und seine Bedürfnisse aufmerksam machen. Doch auch wenn es ständig hinzulernt, am Anfang kann größtenteils davon ausgegangen werden, dass eher die Grundbedürfnisse wie Schlafen, Essen und das Verrichten der Notdurft im Zentrum des Interesses stehen.
Wichtige Zeichen
- Nahrung: Wenn Nahrung benötigt wird, so ist es üblich, dass das Baby mitunter alle Finger zum Mund führt und an ihnen saugt. Jetzt kann die Zeit für eine Stillung gekommen sein. Damit das Kind z.B. beim Stillen ruhig und entspannt auf dem Körper der Mutter liegt und sich dabei beide in einer entspannten Haltung befinden, ist es ratsam ein Stillkissen zu verwenden. Jedoch sollte natürlich nicht bei jeden kleinen Anzeichen auf Hunger eine Stillung durchgeführt werden. Wichtig ist es dabei sich an eine gewisse Ordnung hält und versucht, die Nahrung zu gewissen Tageszeiten zuzuführen. Später wird eine gesunde Ernährung noch bedeutender.
- Schlaf: Wenn es dem Kind schwer fällt einzuschlafen, so kann dies durch ein Quengeln kundgetan werden. Hierbei ist es wichtig diese Laute von anderen zu differenzieren. Wenn das Kind wirklich müde ist und schlafen will, so reibt es sich dabei häufig die Augen und Nase und unterbricht das Quengeln häufig durch Gähnen. Hier hilft vor allem eine Beförderung auf die Seitenlage, sowie ein beruhigendes Streicheln.
- Langeweile: Hat ihr Baby allerdings nur Langeweile, so wird es sein Quengeln sicherlich in dem Augenblick beenden, indem ihm Zuwendung zukommt.
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